Circular Economy als Innovationsmotor für eine klimaneutrale und rohstoffeffiziente Wirtschaft

ThemaKreislaufwirtschaft als Schlüsselstrategie zum Erreichen der Klimaschutzziele 2030 und der Klimaneutralität bis 2050
ProjektCircular Economy als Innovationsmotor für eine klimaneutrale und rohstoffeffiziente Wirtschaft (CEWI)
Projektlaufzeit Drei Jahre (Projektbeginn 1.09.2020)
FörderungBundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
ProjektpartnerWWF Deutschland, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
Ansprechpartner
Projektleiterin Susan Weide (susan.weide@2grad.org)

Kurzbeschreibung:

Weltweit sind die Hälfte der CO2-Emissionen direkt oder indirekt auf die Rohstoffförderung und -verarbeitung zurückzuführen (IRP Global Resources Outlook 2019). Die Bundesregierung bündelt ihre Anstrengungen zur kombinierten Betrachtung des Klima- und Ressourcenschutzes im „Klimaschutzprogramm 2030“ und dem „Deutschen Ressourceneffizienzprogramm“. Die EU-Kommission bezeichnet die Kreislaufwirtschaft mit dem neuen „Circular Economy Action Plan“ im Zuge des „Green Deal“ als unabdingbare Säule auf dem Weg hin zu einer dekarbonisierten Wirtschaft. Das Projekt setzt hier an und leistet einen Beitrag zur unternehmerischen Umsetzung von Kreislaufwirtschaft in Deutschland. Es aktiviert und begleitet Unternehmen und Stakeholder bei der Entwicklung innovativer, sektorübergreifender Pilotprojekte. Die Projekte sollen an zentralen CO2-Minderungspotenzialen ansetzen, Primärrohstoffabbau sowie Abfall reduzieren und systemische Veränderungen hin zu einer Kreislaufwirtschaft anstoßen. Mit der Politik ist der Austausch zu Hemmnissen und zu Bedarfen der Forschung und Förderung geplant.

 

Kontaktdaten in der Stiftung 2°:

Projektleiterin Susan Weide (susan.weide@2grad.org)