Deutsche Wohnen SE unterstützt die Allianz für den unternehmerischen Klimaschutz der Stiftung 2°

Die Deutsche Wohnen SE wird Fördermitglied bei der Stiftung 2° und verstärkt damit die Stimme des klimapolitisch entscheidenden Gebäudesektors in der Stiftungsarbeit. Das Unternehmen brachte sich bereits in der Vergangenheit bei Projekten der Stiftung 2° mit seiner Expertise ein.

(21.11.2019)

Die Deutsche Wohnen SE ist mit rund 166.700 Wohneinheiten und 2.800 Gewerbeeinheiten eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa. Mit ihrem Bestand hat die Deutsche Wohnen einen starken klimapolitischen Hebel, denn schließlich verursacht der Gebäudesektor mehr als ein Drittel der nationalen CO2-Emissionen. Gleichzeitig stehen Immobilienunternehmen vor der großen Herausforderung, ihre Bestands- und Neubauten auf den Pfad eines klimaneutralen Gebäudesektors zu bringen. Mit ihrer Unterstützung der Stiftung 2° unterstreicht die Deutsche Wohnen ihr Engagement, sich für das Erreichen der Ziele des Pariser Klimaabkommens einzusetzen.

„Im Gebäudesektor stecken nicht nur mit die größten Einsparpotentiale, sondern es stehen auch die Technologien bereit, diese Potentiale zu heben. Die Herausforderung ist vielmehr, die Lösungsstrategien mit allen beteiligten Akteuren zu entwickeln. Erst mit der hinreichenden Investitions- und Planungssicherheit kann der Gebäudesektor zu einer effektiven und sozialverträglichen Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen beitragen“, so Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°. „Die Deutsche Wohnen verstärkt die Stimme des Gebäudesektors innerhalb der Stiftung daher zum richtigen Zeitpunkt“, so Nallinger weiter.

„Der Gebäudesektor muss beim Klimaschutz verstärkt Haltung zeigen und Verantwortung übernehmen. Durch die lange Lebensdauer von Immobilien müssen wir jetzt die Grundsteine legen, damit die Treibhausgasneutralität in 2050 kein leeres Versprechen bleibt. Dazu brauchen wir aber langfristige Investitions- und Planungssicherheit. Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der sich Unternehmen, Staat und Bürger gleichermaßen stellen müssen. Hierzu brauchen wir eine offene Diskussion im Sinne eines sozialverträglichen Klimaschutzes, der alle Beteiligten mitnimmt“, erklärt Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen SE.

Mit ihrem strategischen Nachhaltigkeitsprogramm und konkreten CO2-Einsparzielen geht die Deutsche Wohnen ambitioniert voran. Zudem brachte sich das Unternehmen in den politischen Prozess des Klimaschutzgesetzes mit ihrer Unternehmenspositionierung „Handlungsempfehlungen zur Stärkung des Klimaschutzes im Gebäudesektor“ öffentlich für bessere Rahmenbedingungen des unternehmerischen Klimaschutzes ein. Die Deutsche Wohnen SE wurde dieses Jahr im Rahmen der alljährlichen EPRA-Konferenz in Madrid zum dritten Mal in Folge mit dem „EPRA Sustainability Gold Award“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen: https://www.deutsche-wohnen.com/ueber-uns/unternehmen/nachhaltigkeit/

Über die Stiftung 2°

Die Stiftung 2° ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern und Familienunternehmern. Ziel ist es, die Politik zur Etablierung effektiver marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz aufzufordern und die Lösungskompetenz deutscher Unternehmen zu unterstützen. Benannt ist die Stiftung nach ihrem wichtigsten Ziel: die durchschnittliche globale Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu beschränken. Die Unterstützer der Stiftung sind: AIDA Cruises, ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG, BSH Hausgeräte GmbH, DAIKIN Airconditioning Germany GmbH, Deutsche Bahn AG, DEUTSCHE ROCKWOOL, Deutsche Telekom AG, Deutsche Wohnen SE, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Gegenbauer Holding SE & Co. KG, GOLDBECK GmbH, Otto Group, OTTO FUCHS KG, PUMA SE, Schüco International KG sowie Schwäbisch Hall-Stiftung bauen-wohnen-leben.

Kontakt

Martin Kaul, Büroleiter & Senior Referent Klima- und Energiepolitik
Telefon: 030-204 537 35 / 0176-931 747 73
E-Mail: martin.kaul@2grad.org