EnBW tritt dem Fördererkreis der Stiftung 2° bei – Allianz für unternehmerischen Klimaschutz wächst

Die Stiftung 2° hat das Energieversorgungsunternehmen EnBW und dessen Vorstandsvorsitzenden Dr. Frank Mastiaux für den Kreis der Förderer der Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz gewonnen.

(04.05.2018)

Die Stiftung 2° hat das Energieversorgungsunternehmen EnBW und dessen Vorstandsvorsitzenden Dr. Frank Mastiaux für den Kreis der Förderer der Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz gewonnen.

Eines der größten Energieunternehmen Deutschlands tritt damit dem Kreis von Unternehmen bei, die sich gemeinsam für einen effektiven unternehmerischen Klimaschutz einsetzen. Die in der Stiftung 2° zusammengeschlossenen Unternehmen unterstützen das Erreichen des oberen Zielkorridors der deutschen Klimapolitik, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 95 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken und Deutschlands Wirtschaft bis 2050 nahezu frei von Treibhausgas-Emissionen zu machen. Sie begreifen sich dabei als Partner der Politik, um Rahmenbedingungen zu etablieren, die sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll sind.

„Mit der EnBW begrüßt die Stiftung 2° ein Unternehmen aus der für den Klimaschutz besonders relevanten Branche der Energieversorgung in ihren Reihen. Die EnBW hat ihr Geschäft mit Nachdruck auf die Erneuerbaren Energien ausgerichtet und trägt entscheidend zum Aufbau wichtiger Infrastruktur beispielsweise für die Elektromobilität bei. Damit ist sie Vorreiter unter den großen Energieversorgern in Deutschland und ein entscheidenden Akteur bei der Transformation hin zu einer 2°-Wirtschaft“, so Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°. „Gemeinsam werden EnBW und Stiftung 2° sich wirkungsvoll in aktuelle Themen des unternehmerischen Klimaschutzes einbringen sowie die Arbeit der neuen Bundesregierung konstruktiv begleiten und so die Energiewende, die wir sektorenübergreifend brauchen, weiter vorantreiben. Die Unternehmen schreiten voran und wollen gemeinsam mit der Politik zum Gelingen des Wandels zu einer 2°-Wirtschaft beitragen“, so Nallinger weiter.

„Die EnBW setzt in ihrer Strategie konsequent auf eine nachhaltige, CO2-arme Energieerzeugung. In diesem Kontext wollen wir auch branchenübergreifend die notwendige Diskussion über den geeigneten politischen Rahmen und Instrumente zur Förderung des Klimaschutzes anstoßen, wie z.B. ein investitionsrelevantes CO2-Preissignal. Wir freuen uns darauf, unsere Expertise mit viel Engagement in die Stiftungsarbeit einzubringen“, erklärte EnBW-Vorstandsvorsitzender Frank Mastiaux.

Weitere Informationen:
https://www.enbw.com/unternehmen/konzern/ueber-uns/verantwortung/

https://www.enbw.com/unternehmen/presse/pressemitteilungen/presse-detailseite_185152.html

 

Über die Stiftung 2°


Die Stiftung 2° ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern und Familienunternehmern. Ziel ist es, die Politik zur Etablierung effektiver marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz aufzufordern und die Lösungskompetenz deutscher Unternehmen zu unterstützen. Benannt ist die Stiftung nach ihrem wichtigsten Ziel: die durchschnittliche globale Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu beschränken. Die Unterstützer der Stiftung sind: AIDA Cruises, ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG, BSH Hausgeräte GmbH, DAIKIN Airconditioning Germany GmbH, Deutsche Bahn AG, Deutsche ROCKWOOL, Deutsche Telekom AG, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Gegenbauer Holding SE & Co. KG, Otto Group, OTTO FUCHS KG, PUMA SE, Schüco International KG sowie Schwäbisch Hall-Stiftung bauen-wohnen-leben.

 

Pressekontakt:

Laura Törkel, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 030-204 537 34
E-Mail: laura.toerkel@2grad.org