Unternehmerischer Klimaschutz

Der Wirtschaft kommt bei der Umsetzung der Klimaziele und damit bei der Beschränkung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur auf unter zwei Grad Celsius eine zentrale Rolle zu.

Unternehmen können als innovative Akteure Marktchancen erkennen und nutzen. Die Stiftung 2° erkennt dieses Potential für den Klimaschutz und versteht sich als Plattform zur aktiven Zusammenarbeit von Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Durch die branchenübergreifende Zusammenarbeit können die Klimaschutzbemühungen der einzelnen Unternehmen wirkungsvoll zum Erreichen des oberen Zielkorridors der deutschen Klimapolitik beitragen.

Unternehmerischer Klimaschutz zielt auf das Kerngeschäft und braucht verlässliche Rahmenbedingungen

Unternehmerischer Klimaschutz umfasst die Aktivitäten von Unternehmen zur Reduktion der Emissionen an den Standorten des Unternehmens und in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten im In- und Ausland. Dazu entwickeln Unternehmen heute im Rahmen ihrer branchenspezifischen Möglichkeiten überprüfbare Strategien mit ambitionierten Klimaschutzzielen. Das Kerngeschäft mit den Produkten und Dienstleistungen der Unternehmen ist dabei zentral. Unternehmerischer Klimaschutz trägt zu Wettbewerbsvorteilen bei und minimiert Geschäftsrisiken.

Unternehmerischer Klimaschutz braucht aber auch eine richtige und verlässliche Grundlage, um von möglichst vielen Unternehmen erfolgreich vorangetrieben werden zu können. Die politischen Rahmenbedingungen für unternehmerischen Klimaschutz finden sich in nationalen und europäischen Vorgaben. Dabei stehen einige Sektoren im Fokus, für andere Sektoren werden politische Vorgaben entwickelt. Die in der Stiftung 2° zusammengeschlossenen Unternehmen begleiten diesen Prozess konstruktiv.

 

Projekte und Handlungsfelder für den unternehmerischen Klimaschutz